vor ca. 200 Sonnenzyklen

wanderten die überlebenden Menschen des Landes Freynar auf Flößen in die fruchtbaren Ebenen des großen Flusses ein. Es waren einzelne Familien unterschiedlicher Clans. Ihr ursprüngliches Land war dem Untergang geweiht, und ist heute auch auf keiner Karte mehr zu sehen. Es scheint, als wäre es von Erdboden verschwunden, was hier jedoch nicht weiter ausgeführt wird.

Diese unterschiedlichen Clans ließen sich am großen Fluss nieder und gründeten hier ihre neue Existenz. Der Fluss wurde von Allen Nabo genannt. Dieser Name kam von Fluss selbst, der den Druiden und Athirs Träumen und Visionen zukommen ließ. 

Der Neuaufbau, die Besiedelung und die Vergrößerung der Clans auf wieder eine stattliche Anzahl an Mitgliedern dauerte ca. 80 Sonnenzyklen – oder Winter.

 

Vor ca. 120 Sonnenzyklen  

waren dann die Clans so groß, dass sie anfingen zu rivalisieren und miteinander in streit zu geraten. Es folgten nun 8 - 10 Jahre Intrigen, Verschwörungen, politische Morde, etc.. Dann brachen offene Kriege am Fluss aus, von denen die zwei Wichtigsten in Erinnerung bleiben sollten:

 

Vor 110 Sonnenzyklen

der Krieg an der Fähre von Schah und der Überfall an der Ochsenfurt

Der Krieg an der Fähre von Schah wurde zwischen Herberern und Cadimern zu einem Fiasko für beide Seiten. Alle Beiteilliegteen verloren hier vielen junge Männer, ohne dass ein Sieg einer Seite zugesprochen werden konnte. Das Blut des Nabe färbte sich dabei dunkelrot.

Der Überfall an der Ochsenfurt war dann ein Schachzug der Bemorer, die geschwächten anderen Clans unterwerfen wollten. Diese jedoch schlossen sich spontan zusammen und wieder gab es keinen guten Ausgang für irgend eine Seite. Wieder färbte sich das Wasser des Flusses dunkelrot.

 

Der Fluss reagierte auf diese Ereignisse ganz eigen. Er erhob sich und überflutete alle Felder, die er erreichen konnte und brachte Unwetter und Stürme über das Land. Dann suchte er Druiden und Athirs in ihren Träumen und Visionen heim und stellte sich als die hier ansässige Urmacht und weibliche Übergottheit dar.

Er brachte zusammen mit den geistigen Führern der drei Stämme diese dazu, Frieden zu schließen, sie als Übergottheit über allen anderen Göttern zu verehren.

 

Vor 108 Sonnenzyklen

wurde Nanuka als Land ins Leben gerufen und vereinte nun final alle drei Stämme unter einer Fahne, einem gemeinsamen Land und einem gemeinsamen Gott.

 

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